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Fachbereich

W 3-Professur für "Nachrichtentechnik und Signalverarbeitung" (m/w/d)

Elektrotechnik und Informationstechnik

Umfang:
Vollzeit           
Besoldung:
W 3 LBesG
Befristung:
Verbeamtung auf Lebenszeit
Beginn:
zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Die Technische Universität Kaiserslautern und der Campus Landau der Universität Koblenz-Landau wachsen zu der neuen Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) zusammen. Wir suchen Sie, um den Start unserer neuen Universität im Jahr 2023 am Standort in Kaiserslautern schon heute mitzugestalten.

Die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) ist eine technisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. In der Grundlagenforschung ist sie insbesondere in sechs Sonderforschungsbereichen und Transregio-SFBs aktiv. Wichtige Themenbereiche der anwendungsorientierten Forschung werden in enger Kooperation mit den zehn Forschungsinstituten am Standort bearbeitet. Die TUK ist eine Campus-Universität mit kurzen Wegen und einem partnerschaftlichen Miteinander.

Die TUK steht für die Vielfalt aller Beschäftigten. Wir begrüßen Bewerbungen von allen Interessierten, unabhängig von deren ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Geschlecht, Behinderung und sexueller Orientierung oder Identität. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt (bitte Nachweis hinzufügen). Die TUK strebt in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht.

Wir suchen:

Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber soll das Fachgebiet in Forschung und Lehre vertreten. Die Ausschreibung ist bewusst breit gestaltet, um auch neuste Forschungsgebiete und übergreifende Themen mit abzudecken. Von der Bewerberin oder dem Bewerber werden herausragende wissenschaftliche Expertise und belegte Forschungstätigkeit in beispielsweise einem der folgenden Forschungsgebiete erwartet:  

  • Grundlagen und neue Technologien der Nachrichtentechnik und Signalverarbeitung
  • Grundlagen und Einsatz der Hochfrequenztechnik in Nachrichtentechnik und Signalverarbeitung
  • Security- und Resilienzkonzepte in der Nachrichtentechnik (zum Beispiel Netzwerksecurity, Cybersecurity)
  • Verfahren und Anwendungen der Quantenkommunikation und – sensorik
  • Intelligente Verfahren der Nachrichtentechnik und Signalverarbeitung unter Nutzung von Künstlicher Intelligenz (zum Beispiel „Computer Vision“)
  • Verfahren der Nachrichtentechnik und Signalverarbeitung unter besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (zum Beispiel „Green ICT“ oder energieeffiziente Signalverarbeitung)


Bewerberinnen oder Bewerber mit anderen Forschungsgebieten im Bereich Nachrichtentechnik und Signalverarbeitung werden ebenfalls zur Bewerbung aufgefordert. Alle Bewerberinnen oder Bewerber werden gebeten, eine kurze Darstellung der Bedeutung und des Entwicklungspotentials ihres geplanten Forschungsschwerpunkts mit der Bewerbung einzureichen.

Gesucht wird eine in zumindest einem der oben genannten Themenfeldern durch Grundlagenforschung oder durch nachweisbare anwendungs- bzw. industrienahe Forschung hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit. Neben einer einschlägigen wissenschaftlichen Qualifikation wird die Bereitschaft zu einer Beteiligung an Forschungskooperationen und erhebliche Drittmitteleinwerbung erwartet.

Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden neben entsprechender wissenschaftlicher Qualifikation besondere didaktische Fähigkeiten und Erfahrung in der Lehre erwartet. Bewerberinnen und Bewerber sollen in hohem Maße Interesse an innovativen Lehrformen und der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen anderer Fachgebiete des Fachbereichs EIT, anderer Fachbereiche und außeruniversitärer Forschungsinstitute in der Region haben. Bewerberinnen oder Bewerber müssen bereit und qualifiziert sein, Lehre im Bereich Nachrichtentechnik und Signalverarbeitung durchzuführen

Unser Anforderungsprofil:

Das Land Rheinland-Pfalz und die Technische Universität Kaiserslautern vertreten ein Betreuungskonzept, bei dem eine hohe Präsenz der Lehrenden am Hochschulort erwartet wird. Neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen gelten die in § 49 des Hochschulgesetzes Rheinland-Pfalz geregelten Einstellungsvoraussetzungen.

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